Tod des Gerichtsmediziners: Neben der Leiche lagen zwei Spritzen

UPDATE

Der überraschende Tod des Berliner Rechtsmediziners Helmut Maxeiner hat etliche seiner Kollegen in Moabit nachvollziehbarerweise schockiert. Institutsleiter Michael Tsokos soll, so erfahre ich gerade, intern verbreiten, Maxeiner sei eines natürlichen Todes gestorben. Das ist durchaus möglich. Seine Potsdamer Kollegen, die Maxeiners Leichnam inzwischen obduziert haben, fanden tatsächlich keinen Anhaltspunkt für einen Suizid. Bisher jedenfalls. Denn ich habe noch etwas weiteres erfahren: Neben dem Toten lagen zwei benutzte Injektions-Spritzen. Dieser Umstand passt nicht so recht zu einem natürlichen Tod, ebenso wenig wie Maxeiners Alter von 58 Jahren und seine exzellente Fitness.

wird fortgesetzt

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