Wäre das Leben doch wie in der Werbung: Das richtige Deo unter die Achsel sprühen, und die schönsten Frauen reißen sich um dich. Der 26-jährige Inder Vaibhav Bedi nahm die sexy Fernsehreklame von Axe ernst, nur interessierte das leider keine Frau. “Ich habe es sieben Jahre lang benutzt, aber kein Mädchen kam zu mir.” Darum hat Bedi jetzt den Unilever-Konzern, dem die Marke Axe gehört, auf 26.000 Dollar Schadensersatz verklagt.

Er sei depressiv und habe einen “psychologischen Schaden” erlitten, argumentiert der Ärmste. Die Axe-Werbung habe ihn in die Irre geführt.  “Sie behauptet, Frauen stehen auf dich, wenn du Axe verwendest.” Gerichtsmitarbeiter in Delhi haben angeblich Bedis angebrochene Axe-Flakons beschlagnahmt und untersuchen mit forensischen Methoden die Reste seiner Duschgels, Deos, Haarshampoos und -gels.

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Dieses Wunsch-Fahndungsbild schickte er der Zeitung

“So ein Idiot! Jetzt weiß wirklich jeder, wie er aussieht”. Mit diesen Worten reagierte die Polizei in Swansea (Wales) auf eine wirklich eitle Aktion des wegen Einbruchs gesuchten 23-jährigen  Matthew Maynard. Maynard fand, dass sein Fahndungsfoto nicht besonders schmeichelhaft aussieht und schickte der Zeitung darum ein schöneres. Außerdem meinte er, mit der Polizei ein bisschen Schabernack treiben zu wollen: Das Bild, das er der Zeitung schickte, zeigt ihn ausgerechnet vor einem Polizeiauto. Die “Evening Post”, meist verkaufte Zeitung in Wales, druckte das Bild jetzt riesig auf der ersten Seite. Genützt hat das freilich noch nichts. Bisher wurde Maynard nicht geschnappt.

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Ein Gericht in Sacramento (Kalifornien) hat heute früh den Radiosender KDND 107.9 zu 16 Millionen Dollar Schmerzensgeld verurteilt, meldet KNX. Damit endet nach fast drei Jahren der Prozess um ein tödliches Gewinnspiel, bei dem es darum ging, so viel Wasser wie möglich zu trinken. Die 28-jährige dreifache Mutter Jennifer Strange war kurz nach dem Wettbewerb an einer Wasservergiftung gestorben.

Der Gewinn war vergleichsweise klein – eine Nintendo-Wii-Konsole. Der Sender hatte sich für das Spiel den Titel “Hold your wee for a Wii” einfallen lassen – übersetzt: Halte Dein Wasser für eine Wii. Der Ablauf wirkte auf die Teilnehmer zuerst harmlos. Jeder musste alle 15 Minuten eine Viertelliter-Flasche leeren. “Wir dachten, es wäre einfach, weil wir nur die kleinen Flaschen bekamen”, sagte ein Teilnehmer bei CBS. Nach fünf Flaschen habe er aber seine “Blase nicht mehr halten” können. Jennifer Strange und andere hätten weitergemacht und später größere Flaschen bekommen. 

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“Am 24. Oktober findet in Petershagen das 24. Treffen ehemaliger Angeh√∂riger der Grenztruppen der DDR und Sympathisanten statt. Thema: ¬ĽDie √Ėffnung der Staatsgrenze der DDR am 9. November 1989 ‚Äď ein Ereignis von historischer Tragweite und widerspr√ľchlichem politischen Charakter.¬ę Hauptreferent: Egon Krenz”

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I would like to say the world is NOT over populated. As a matter of Fact every human in the world (6 billion) would fit into the state of Texas and have 15 square feet of space each! That leaves the rest of the entire world to raise crops for food and explore for natural resources. I say God bless the big families!!

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Eigentlich hatte ich heute vor, √ľber eine Rede von Hans Modrow zu berichten, dem fr√ľheren Dresdner SED-Bezirkschef, quasi Honeckers Gouverneur in einem Teil des von Ulbricht zerschlagenen Sachsen, das heute wieder als komplettes Land existiert. Eingeladen hatte ihn ein Verein namens Rotfuchs. Modrow wollte seine Sicht auf die “Vorkommnisse der Jahre 1989/90” schildern, wie es in der inzwischen aus dem Netz gel√∂schten Veranstaltungsank√ľndigung hie√ü. Die R√§ume daf√ľr stellte die Volkssolidarit√§t, ein gemeinn√ľtzig anerkannter Verein, der das Ende der DDR √ľberlebte, heute Mitglied im Parit√§tischen Wohlfahrtsverband ist und nicht zuletzt von Steuergeldern lebt. Weiterlesen