Ihre Lust an verspielter Technik lassen sich die Japaner nicht nehmen. Aktueller Hingucker ist ein Kopfputz mit zwei Katzenohren aus Plüsch an den Seiten. Konzentriert sich der Mensch auf einen Gedanken, stellen sich die Plüschohren auf. Guckt er einfach in die Luft, senken sie sich ab. Manchmal wackeln sie auch, was vermutlich verräterisch ist.

Die Hirnströme misst das Gerät mit elektromagnetischen Fühlern, die im Kuststoffclip stecken, der es auf dem Kopf festhält. Die Ohren werden von Elektromotoren ausgerichtet. Die Puschelohren sind eine Erfindung der Firma Neurowear und technisch nicht unbedingt der letzte Schrei, aber die vermutlich possierlichste Hirnwellen-Anwendung, die es zurzeit gibt.

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