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Der NSU-Mord in Kassel ist einer der zwei, deren gerichtlich festgestellter Ablauf derart unglaubwürdig klingt, dass man daran verzweifeln könnte. Rein zufällig war zur Tatzeit ein Beamter des Verfassungsschutzes am Tatort. Er hätte eigentlich mitten ins Feuer laufen müssen, aber stattdessen will er nicht das Geringste bemerkt haben, auch nicht die Leiche des vermutlich Sekunden vorher erschossenen Hallt Yozgat, die zusammengesackt hinter exakt dem Verkaufstresen lag, über den der Beamte sich suchend gebeugt haben und dann zwecks Bezahlung eine Münze hinterlassen haben will. 

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