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Sohn des toten Rudolf F. an Staatsanwaltschaft: "Ich dachte, die Jungs machen ihre Arbeit!"

Einer der Söhne von Rudolf F. hat die Aufklärung des mysteriösen Todes seines Vaters gefordert. Thomas F. (54) sagte, in dem Fall "müsste die Staatsanwaltschaft aktiv werden. Das ist doch logisch". Ich habe F. gemeinsam mit der Gerichtsreporterin der Thüringer Allgemeinen, Meinhild Römer, in Wasungen getroffen, dem Heimatort seines Vaters.
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"Fader Beigeschmack" nach ergebnisloser Prüfung des mysteriösen Todesfalls Rudolf F.

Die Thüringer Allgemeine überschreibt ihren Bericht zur neuerlichen Einstellung der Ermittlungen im mysteriösen Todesfall F. mit der Bemerkung "fader Beigeschmack": Behördensprecher Thomas Waßmuth sagte der Zeitung, es gebe "keine neuen Umstände". In den bekannten Gutachten der Jenaer Institutschefin Gita Mall und des Frankfurter Rechtsmediziners Hansjürgen Bratzke sei der Fall "bereits ausreichend untersucht worden".
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Staatsanwaltschaft Meiningen bestreitet Durchsuchung in Ermittler-Büro

Die Staatsanwaltschaft Meiningen hat meinen Bericht über die Durchsuchung des Büros der Ermittlerin Marion Raithel zurückgewiesen. Sprecher Thomas Waßmuth schrieb: "Die von Ihnen angegebene Durchsuchung hat nicht stattgefunden."
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Todesfall F. wird zur Justizaffäre: Warum durchsuchte die Rechtsmedizin-Chefin das Büro der Staatsanwältin?

Die Todesfall Rudolf F. wird zur Justizaffäre. Wie ich heute aus Polizeikreisen erfahren habe, hat die Behördenleitung im Sommer 2008 das Büro der ermittelnden Staatsanwältin Marion Raithel durchsucht. Frau Raithel befand sich zu dieser Zeit in Urlaub. Diese Durchsuchung verlief höchst ungewöhnlich. Nach meinen Informationen soll die Chefin der Behörde, Oberstaatsanwältin Bettina Keil, gemeinsam mit der dafür extra aus Jena angereisten Rechtsmedizin-Chefin, Gita Mall, das Büro inspiziert haben. Die beiden fanden eine handschriftliche Notiz, auf der Frau Raithel eine brisante Information notiert hatte.