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Neuigkeiten im Pall Peggy? Ein Mann sei vernommen worden und wird zur Zeit wohl immer noch vernommen, melden die Kollegen Otto Lapp (Frankenpost) und Jörg Völkerling (Bild). Was ist da dran?

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++++ Update: Staatsanwaltschaft glaubt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheindlichkeit, dass Peggys Leiche tatsächlich gefunden wurde ++++

Das vielleicht Quälendste für die Familie und jeden, der sich zum Fall Peggy seine Gedanken macht, ist vielleicht dies: Man weiß einfach nicht, wie das Schicksal dieses Mädchens wirklich aussieht. Sie verschwand am 7. Mai 2001 spurlos. Einfach weg. Als hätte der Erdboden sie verschluckt. Mit Haut, Haar, Kleidung und Schulranzen. Dabei blieb es. Mangels Spur haben Polizei und Staatsanwaltschaft es nie geschafft, einen Täter dingfest zu machen. Es ist ja sogar offen, ob es überhaupt eine Tat gab und wenn, welche. Und jetzt könnte es vielleicht bald vorbei sein mit dieser Ungewissheit, wenigstens das.

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jensB

Diesen Text veröffentlichte Jens B. wenige Tage nach der Festnahme seines Bruders Holger E. auf seinem Facebook-Profil

 

Die Staatsanwaltschaft Bayreuth hat die Anklage gegen Holger E. wegen Missbrauchs seiner Cousine Desirée K.* fertig. In wenigen Tagen wird die Anklageschrift zugestellt. Holger E. ist der Mann, gegen den die Anklagebehörde auch wegen Mordes im Fall Peggy ermittelt. Für die Familie von Holger E. dürfte die Anklage eine Überraschung sein – denn sie geht offenbar fälschlich davon aus, dass die Tat verjährt sei. Derweil schlägt der Fall in einer Facebook-Gruppe Wellen, in der Angehörige von Holger E. mit Mädchen aufeinander prallen, die eigene Erfahrungen mit Holger gesammelt haben.

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anwesenE
So sah der Hof hinter dem Haus von Robert E. in Lichtenberg aus, bevor die Polizei das Pflaster abtrug und die Skulpturen beseitigte. Heute hofft die Polizei, hier Peggys Leiche zu finden.

Eine Grabstelle im oberfränkischen Nordhalben, sehr idyllisch gelegen im Tal, gleich hinter der evangelischen Kirche des Ortes. Kindergräber sind immer etwas unheimlich. Man liest Geburts- und Todesdaten und errechnet mit einem gewissen Schauder das Alter des Menschen, der hier begraben liegt. Im Fall des Mädchens, um dessen Grab es hier geht, lautet das Geburtsdatum auf den 6.4.1992 und das Todesdatum auf den 7.5.2001. Das Grab der Peggy Knobloch ist aber kein normales Kindergrab. Denn es ist leer.

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