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Die Lehrerin Verena Brunschweiger wird gerade von Redakteuren, die ihre Haltung vermutlich als fortschrittlich beschreiben würden, für ihre These gefeiert, der Mensch möge ab sofort aus Klimaschutzgründen auf Kinder verzichten. Jedes neugeborene Kind verursache wieder eine neue Menge CO2 und beschleunige damit den, äh, Weltuntergang, oder so.

Dass diese Debatte es tatsächlich quer durch den ganzen Mediengarten schafft, ist aus mehreren Gründen absurd. Zum einen ist die These uralt. Die für ihre treffsicheren Prognosen gerühmten Weisen des Club of Rome haben sie schon vor einigen Jahren vertreten. Zum zweiten hat der Verlag von Frau Brunschweiger ihr Buch, in dem sie diese These vertritt, wirklich und wahrhaftig als Sachbuch der Kategorie Naturwissenschaft herausgebracht. Man kommt aus dem Grinsen gar nicht mehr heraus.

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