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Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner beklagt, was sie mit ihrer Politik selber anrichtet

Arbeitseinkommen sinken, SPD fordert Unsinn, Gewerkschaften tauchen ab

Es ist schon ein Kreuz, wenn Politiker grundsätzlich jedes und alles nur durch ihre ideologischen Tunnel betrachten. Das DIW berechnet, dass die Arbeitnehmer aufs Ganze gesehen und über die letzten Jahren 2,5 Prozent weniger netto verdienen,…
Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner beklagt, was sie mit ihrer Politik selber anrichtet
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Demnächst kann sich jeder seine Plastik-Sachen zu Hause selber ausdrucken

Dieses Video zeigt die Präsentation eines Gerätes, das – wieder einmal – das Zeug für eine wirkliche Revolution hat. Es handelt sich um den vermutlich ersten 3D-Drucker, der sich mit einem privaten Haushaltsbudget bezahlen lässt.…
Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner beklagt, was sie mit ihrer Politik selber anrichtet

Bauernministerin Aigner warnt vor Hungerrevolten - die sie selber mitverursacht

Bundesernährungsministerin Ilse Aigner hat zum Auftakt der Grünen Woche in Berlin vor weltweiten Hungerrevolten gewarnt und wagte manche steile These. Etwa die, der Aufstand in Tunesien gelte nicht dem korrupten Ben-Ali-System, sondern habe…
Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner beklagt, was sie mit ihrer Politik selber anrichtet

Gutes Wachstum, schlechtes Wachstum – oder: Wir scheißen auf die Fakten

Ausgerechnet den Club of Rome ziehen die Ökonomie-Experten des Spiegel wieder aus der Versenkung. Die Leute, laut deren Vorhersage wir seit mindestens zehn Jahren kein Öl mehr haben, den Planeten versenkt, die Menschheit in Not und Hunger…
Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner beklagt, was sie mit ihrer Politik selber anrichtet

Das ZDF und das Märchen von der wettbewerbstauglichen DDR-Wirtschaft

Jeder vierte Ostdeutsche stehe der Marktwirtschaft bis heute kritisch gegenüber, resümierte gestern Abend die ZDF-Reportage "Beutezug Ost". Schuld sei die Treuhandanstalt, die schnelle Einführung der D-Mark, die Abwicklung der DDR-Industrie.…
Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner beklagt, was sie mit ihrer Politik selber anrichtet

Berliner Schildbürger-Projekt Messehotel: Rin inne Kartoffeln, raus ausse Kartoffeln

Die Barcelló-Hotelgruppe hätte gern 140 Millionen Euro in Berlin investiert, 130 Leute angestellt und ihre Deutschland-Zentrale in die Hauptstadt verlegt. Sie vertraute auf Zusagen des Senats und fügte sich einer jahrelangen Odyssee durch die Berliner Amtsstuben. Am Ende lehnte das Abgeordnetenhaus ihr Projekt für ein Messehotel dennoch ab. Die Senatsparteien SPD und Linke stimmten gegen die eigenen Genossen in der Landesregierung. Jetzt errechnen die Hoteliers die Kosten ihres missglückten Berlin-Abenteuers – und überlegen, ob sie das Land in Regress nehmen. Und der Bezirk Charlottenburg verlangt das Grundstück vom Land zurück. Kurios: Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung teilt mit, sie habe die Aufforderung des Bezirks nie erhalten. Dabei liegt mir ein Schreiben der Senatsverwaltung vor, in der sie sie ablehnt.
Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner beklagt, was sie mit ihrer Politik selber anrichtet

Jetzt sollen die Mittelschicht-Wähler auch noch selbst schuld sein, dass sie abgezockt werden

Taz-Redakteurin Ulrike Herrmann wirft in einem Gastkommentar auf Spiegel Online der Mittelschicht in Deutschland vor, bei Wahlen gegen ihre eigenen Interessen zu stimmen. Der Vorwurf ist ziemlich schräg. Die Autorin meint, sämtliche Parteien in Deutschland würden auf die Mittelschicht zielen, weil sie die stärkste Wählergruppe sei. Ja, und? Wie kommt die Autorin dann darauf, die Mittelschicht-Wähler seien an ihrem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Dilemma selbst schuld? Und dann wäre noch zu fragen, ob Ulrike Herrmann und der Spiegel ihre Leser vergackeiern wollen, wenn sie neben ihren "Gastkommentar" rein zufällig einen "Buchtipp" platzieren, der dem Leser mit einem Klick den Kauf des neuen Herrman-Buches im Spiegel-Shop ermöglicht.
Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner beklagt, was sie mit ihrer Politik selber anrichtet

Arme Hertha: Wann verbieten EU und Regierung den Bayern und Schalke endlich die Gier nach Toren?

Der Sport ist bis heute leider immer noch eine politisch unkorrekte Zone. Ungerechtigkeiten sind dort an der Tagesordnung. Das sportliche Leistungsdenken widerspricht dem Gerechtigkeitsempfinden. Bayern und Schalke schießen viel mehr Tore als die Hertha. Das ist eine schreiende Ungerechtigkeit. Dabei haben sich auch schlimme Worte im Sprachgebrauch festgesetzt, die schon lange auf den Index gehören. Etwa so etwas wie 1. Liga und 2. Liga. Das klingt wie Zweiklassenmedizin. Die Politik muss endlich reagieren, so, wie sie das sonst auch tut.
Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner beklagt, was sie mit ihrer Politik selber anrichtet

"Die Regierung kann Dir keinen Job besorgen, ebenso wenig wie einen Ehepartner oder ein Hobby"

Was tun, wenn einer schon lange Zeit arbeitslos ist? Einen originellen Beitrag zur aktuellen Hartz-IV-Debatte liefert in gewisser Weise das amerikanische Intellektuellen-Magazin "The Atlantic". Die Kolumnistin Megan McArdle kommt darin zu dem Schluss, dass Vater Staat hier eigentlich gar nichts tun kann. Ihre Perspektive ist - typisch amerikanisch - höchst pragmatisch und zielorientiert. Sie bezieht sich natürlich nicht direkt auf die deutsche Hartz-IV-Thematik, aber die Debatte in den USA ähnelt gerade sehr der in Deutschland.
Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner beklagt, was sie mit ihrer Politik selber anrichtet

Wie die Euro-Spekulation funktioniert, und was die Staaten wirklich dagegen tun können

Euro-Kracher Griechenland und kein Ende. Jetzt droht der Luxemburgische Ministerpräsident Jean-Claude Juncker mit "Folterwerkzeugen", die die Staaten gegen Währungsspekulanten einsetzen könnten. Gleichzeitig lehnt Juncker ein Eingreifen des…