Erneut berichtet die Berliner Morgenpost über den "Arzt, der das Rätsel um Rosa Luxemburg löst". Damit ist Michael Tsokos gemeint, Chef der Berliner Rechtsmedizin. Man kann den Artikel sehr fix überreißen, wenn man gleich auf den letzten Absatz kommt. Da steht folgendes:

"Auch, wenn viele Indizien dafür sprechen, dass es sich bei der unbekannten Fettwachsleiche tatsächlich um die tote Revolutionäri…

Erneut berichtet die Berliner Morgenpost über den “Arzt, der das Rätsel um Rosa Luxemburg löst“. Damit ist Michael Tsokos gemeint, Chef der Berliner Rechtsmedizin. Man kann den Artikel sehr fix überreißen, wenn man gleich auf den letzten Absatz kommt. Da steht folgendes:

“Auch, wenn viele Indizien dafür sprechen, dass es sich bei der unbekannten Fettwachsleiche tatsächlich um die tote Revolutionärin handeln könnte – der letzte (DNA-) Beweis fehlt noch immer. Tsokos hofft auf einen Treffer, der ihm eine Übereinstimmung von 99,99 Prozent liefert. Ein Haar von Rosa Luxemburg, ein Hautschuppen oder vielleicht ein Fingernagel.”

Spannend ist diese Aussage vor allem, weil sie offensichtlich falsch ist. Tsokos besitzt seit einem halben Jahr DNA-Vergleichsproben einer Großnichte von Rosa Luxemburg, die i…
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