Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung bringt heute auf Seite 4 einen langen Text über die Affäre um die Wasserleiche in der Berliner Charité. Ich habe ihn mit einiger Erleichterung gelesen. Ich dachte schon, ich stünde mit meiner Einschätzung auf verlorenem Posten. Jetzt aber scheint das PR-Gebilde des Chefs der Berliner Rechtsmediziner ins Wanken zu geraten. Der Schaden, der da entsteht, dürft…

Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung bringt heute auf Seite 4 einen langen Text über die Affäre um die Wasserleiche in der Berliner Charité. Ich habe ihn mit einiger Erleichterung gelesen. Ich dachte schon, ich stünde mit meiner Einschätzung auf verlorenem Posten. Jetzt aber scheint das PR-Gebilde des Chefs der Berliner Rechtsmediziner ins Wanken zu geraten. Der Schaden, der da entsteht, dürfte beträchtlich sein. Vermutlich werden jetzt auch die Redaktionen der Berliner Zeitungen beginnen, sich zu fragen, ob sie da womöglich dem Falschen auf den Leim gegangen sind.
Der Artikel enthält wenig, was Leser dieses Blogs nicht schon wüssten. Am Ende bewertet Autor Uwe Soukup den Fall mit deutlichen Worten. “An der Vorgehensweise des Gerichtsmediziners irritiert, wie er mit den Erkenntnissen der eigenen Zunft verfährt, aber auch mit denen der Historiker.” Der Auto…
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Frankfurter Allgemeine nennt Tsokos’ Rosa-Luxemburg-Theorie “absurd”
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