Die in Israel lebende Großnichte von Rosa Luxemburg, Irene Borde, hat sich in der Affäre um die unbekannte Wasserleiche in der Charité zu Wort gemeldet. Sie hält dem Leiter der Berliner Rechtsmedizin, Michael Tsokos, vor, er habe seiner Zunft geschadet. "Wird Prof. T. zurücktreten, nachdem er die deutsche Rechtsmedizin beschädigt hat?", fragt Frau Borde in einer E-Mail an Tsokos' Vorgänge…

Die in Israel lebende Großnichte von Rosa Luxemburg, Irene Borde, hat sich in der Affäre um die unbekannte Wasserleiche in der Charité zu Wort gemeldet. Sie hält dem Leiter der Berliner Rechtsmedizin, Michael Tsokos, vor, er habe seiner Zunft geschadet. “Wird Prof. T. zurücktreten, nachdem er die deutsche Rechtsmedizin beschädigt hat?”, fragt Frau Borde in einer E-Mail an Tsokos’ Vorgänger Volkmar Schneider.
Frau Borde lebt in Jerusalem und ist trotz ihres betagten Alters von 79 Jahren noch beruflich aktiv – als Wissenschaftlerin und Professorin für mechanisches Ingenieurswesen an der Ben-Gurion-Universität in Beer Sheba. Frau Borde hatte Haar- und Speichelproben für eine DNA-Untersuchung zur Verfügung gestellt, nachdem Tsokos die Behauptung aufgestellt hatte, eine Fettwachsleiche, die als Museumsstück in seine…
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Fall Luxemburg: Rosas Großnichte verlangt Tsokos’ Rücktritt +++ Kungelei mit der Staatsanwaltschaft?
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