Ein Gericht in Sacramento (Kalifornien) hat heute früh den Radiosender KDND 107.9 zu 16 Millionen Dollar Schmerzensgeld verurteilt, meldet KNX. Damit endet nach fast drei Jahren der Prozess um ein tödliches Gewinnspiel, bei dem es darum ging, so viel Wasser wie möglich zu trinken. Die 28-jährige dreifache Mutter Jennifer Strange war kurz nach dem Wettbewerb an einer Wasservergiftung gestorben.

Der Gewinn war vergleichsweise klein – eine Nintendo-Wii-Konsole. Der Sender hatte sich für das Spiel den Titel „Hold your wee for a Wii“ einfallen lassen – übersetzt: Halte Dein Wasser für eine Wii. Der Ablauf wirkte auf die Teilnehmer zuerst harmlos. Jeder musste alle 15 Minuten eine Viertelliter-Flasche leeren. „Wir dachten, es wäre einfach, weil wir nur die kleinen Flaschen bekamen“, sagte ein Teilnehmer bei CBS. Nach fünf Flaschen habe er aber seine „Blase nicht mehr halten“ können. Jennifer Strange und andere hätten weitergemacht und später größere Flaschen bekommen. 

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„Am 24. Oktober findet in Petershagen das 24. Treffen ehemaliger Angehöriger der Grenztruppen der DDR und Sympathisanten statt. Thema: »Die Öffnung der Staatsgrenze der DDR am 9. November 1989 – ein Ereignis von historischer Tragweite und widersprüchlichem politischen Charakter.« Hauptreferent: Egon Krenz“

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I would like to say the world is NOT over populated. As a matter of Fact every human in the world (6 billion) would fit into the state of Texas and have 15 square feet of space each! That leaves the rest of the entire world to raise crops for food and explore for natural resources. I say God bless the big families!!

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Eigentlich hatte ich heute vor, über eine Rede von Hans Modrow zu berichten, dem früheren Dresdner SED-Bezirkschef, quasi Honeckers Gouverneur in einem Teil des von Ulbricht zerschlagenen Sachsen, das heute wieder als komplettes Land existiert. Eingeladen hatte ihn ein Verein namens Rotfuchs. Modrow wollte seine Sicht auf die „Vorkommnisse der Jahre 1989/90“ schildern, wie es in der inzwischen aus dem Netz gelöschten Veranstaltungsankündigung hieß. Die Räume dafür stellte die Volkssolidarität, ein gemeinnützig anerkannter Verein, der das Ende der DDR überlebte, heute Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband ist und nicht zuletzt von Steuergeldern lebt. Weiterlesen