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Wirbt mit ihrem Sexleben um Wählerstimmen: Linken-Politikerin Franziska Brychcy

Ist es wichtig, zu wissen, worauf Politiker sexuell stehen? Nachdem die diversen Outings schwuler Politiker schon lange niemanden mehr vom Hocker reißen, u.a. deshalb, weil es den meisten Wählern schlicht egal ist, tritt die Wahlkreiskandidatin der Linkspartei im Berliner Bezirk Steglitz-Wilmersdorf, Franziska Brychcy, mit dem Bekenntnis auf, sie lebe in einer „polyamoren Beziehung“ mit zwei Männern. Wie man sich ihr Sexualleben und das ihrer Männer im Detail vorzustellen hat, behält sie zwar für sich, aber einen gewissen Drang zur Selbstentblößung kann man ihr wohl zusprechen. Das, was den meisten Menschen privat ist, gehört für sie zur politischen Botschaft. Um es nach Art der 68er auszudrücken: Frau Brychcys Sexleben ist politisch, weil sie selber es politisch macht.

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Die Mittelschicht in Deutschland schrumpft, stellte das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung im März 2008 fest. Jetzt, zwei Jahre später, hat die Journalistin Ulrike Herrmann daraus ein Buch gemacht, das sie in einem Gastkommentar auf Spiegel Online mit einer sehr steilen These verkauft. Die Mittelschicht sei selbst schuld, schließlich stelle sie die meisten Wähler und bekomme nur die Regierung, die sie selber bestimme. „Die Mittelschicht kann nicht nur Opfer, sie muss auch Täter sein“, behauptet Herrmann. „Sie selbst ist es, die für eine Steuer- und Sozialpolitik stimmt, die ihren Interessen völlig entgegengesetzt ist.“

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I would like to say the world is NOT over populated. As a matter of Fact every human in the world (6 billion) would fit into the state of Texas and have 15 square feet of space each! That leaves the rest of the entire world to raise crops for food and explore for natural resources. I say God bless the big families!!

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