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Bernd Hilder, noch Chefredakteur der Leipziger Volkszeitung, einziger Kandidat für den Intendantenposten des MDR, hat ein massives Intrigenproblem: Jemand (wer auch immer) spielt derzeit allen möglichen Medien (auch mir)  einen GEZ-Antrag zu, den Hilder 2005 ausfüllte. Angenommen, das Dokument ist echt, offenbart es möglicherweise zweierlei: Einmal, dass der wahrscheinlich künftige Oberstaatsfunker nur ungern seine Zwangsgebühr zahlte. Zum anderen, dass er jahrelang möglicherweise gar nicht zahlte. Damit ist Hilder eine wandelnde Bestätigung für den Spruch, laut dem das Sein das Bewusstsein bestimmt.

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