Die vielen Frauen des Herrn Schlecker

Renate Künast, die bei den Grünen gerade jedes beliebige Thema aufklaubt, um sich für die Spitzenkandidatur ihrer Partei zu profilieren, hat letzte Woche besonders penetrant das Wort von den „Schlecker-Frauen“ strapaziert. Eine selten blöde Wortschöpfung. Sie klingt eher nach Gossip als nach Wirtschaft. Als sei die Rede von Noch- und Ex-Ehefrauen oder Geliebten Schleckers. Oder, je nach Geschmack, nach Leibeigenschaft. Das kommt dabei raus, wenn Politiker sogenannte gute Absichten und Gedankenlosigkeit verrühren.

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