Jetzt haben wir den schwachen Euro, der angeblich die Exporte stärkt. Mit bedrohlichen Folgen

Die Gaspreise steigen in den nächsten beiden Monaten um bis zu 30 Prozent, schreibt Bild unter Berufung auf ein Preisvergleichsportal. Die Benzinpreise sind seit Monaten auf Hochniveau, obwohl der Rohölpreis sinkt und sinkt. Auch Lebensmittel werden gerade teurer. Das ist ökonomisch logisch, denn dank unserer Euro-Währungsretter ist der Wert des Euro im Keller. Tendenz: Weiter sinkend. Sozialdemokraten, Grüne, die Merkel-CDU und die Keynsianer haben immer beteuert, eine billige Währung sei für die Exportwirtschaft auch sehr gut. Sie haben aber immer vergessen, die Kehrseite zu beschreiben. Das müssen sie auch nicht mehr, die spürt jetzt jeder Bürger daran, dass sein Geld immer knapper wird. Auch für die Wirtschaft, egal ob Inland oder Export, ist das keine gute Nachricht, denn auch die muss mehr Geld für Energie und Rohstoffe bezahlen.

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