Dieses Bild stammt aus dem privaten Fotoalbum von Halina Kolotnitska

Alles wäre für Gaddafi zu verkraften gewesen. Massenproteste und Schießereien. Den Verlust von jetzt schon 90 Prozent seines Landes. Die Schelte von Obama. Letzte Nacht die Sanktionen des Weltsicherheitsrates. Sogar China und Russland stehen nicht mehr auf der Seite des libyschen Tyrannen. Aber was soll’s. Kann man mit leben. Auch damit, dass sich der fast genauso irre venezolanische Führer Hugo Chavez von Gaddafi distanziert hat. Schwamm drüber. Aber jetzt ist seine vollbusige ukrainische Krankenschwester Halina Kolotnitska (38) getürmt und hat sich den Abtrünnigen in Libyen angeschlossen. Damit dürfte es jetzt endgültig vorbei sein mit dem Diktator. Jetzt hat er nur noch die EU auf seiner Seite, die vermutlich einzige staatliche Organisation, die bisher keine Sanktionen verhängt hat, was die sogenannte EU-Außenministerin Catherine Ashton heute in Brüssel mit den Worten kommentierte: „Die Vorbereitungen kommen gut voran“. Ah ja. Vielleicht sollte sich Frau Ashton bei Gaddafi um den gerade frei gewordenen Schwestern-Job bewerben.

2 Kommentare
  1. Conny Ferrin sagte:

    Die EU ist zu sehr damit beschäftigt, die nächsten 270 Milliarden Euro Spielgeld klarzumachen, die wir dann 40 Jahre lang für den „Klimaschutz“ bezahlen dürfen.

    Antworten

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