Klagen über „nur“ 20 Prozent Gewinnsteigerung bei Apple

Irgendwie ist die Häme unüberhörbar: Endlich gibt’s mal eine Schwäche von Apple zu berichten. Der Gewinn stieg nur um 20 Prozent. Diverse „Wirtschaftsexperten“ klingen, als sei der Laden damit sturmreif. Gerade eben hörte ich sogar eine Analyse, die besagt, auch an Apple gehe die Eurokrise nicht spurlos vorbei. Tatsache ist: Das iPhone bleibt Umsatz- und Gewinnbringer Nummer 1. Trotz des Umstandes, dass das aktuelle iPhone eben kein iPhone 5 ist (wie einige Berichterstatter irrtümlich behaupten), sondern nicht ohne Grund 4s heißt. Es sieht exakt aus wie der Vorgänger und hat nur ein paar kleinere Verbesserungen im Innern. Und dennoch verkaufte es sich bisher 26 Millionen Mal. Die Frage ist: Welche Rekorde bricht Apple, wenn im Herbst tatsächlich das iPhone 5 herauskommt – auch äußerlich verändert und damit zur Distinktion gegen die Inhaber des älteren Modells geeignet?

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