Timoschenko bangt um ihr Leben – vermutlich zu Recht

Timoschenkos demokratischer Vorgänger Juschtschenko: Vergiftet von der Obrigkeit in der Ukraine

Die ukrainische Oppositionspolitikerin Julija Tímoschenko weigert sich, sich von ukrainischen Ärzten in der Ukraine behandeln zu lassen. Sie hat dafür gute Gründe. Der letzte, der es wagte, den derzeit wieder herrschenden Viktor Janukowitsch herauszufordern, bezahlte mit seiner Gesundheit. Das war Viktor Juschtschenko. Der erkrankte plötzlich an einem unerklärlichen Hautausschlag. Ihm gelang die Ausreise nach Wien. Dort stellten die Ärzte eine Dioxin-Vergiftung fest. Nachvollziehbar, dass Timoschenko sich bedroht fühlt.

7 Kommentare
  1. Belinda sagte:

    Wer will schon einen Vorkoster haben – gott sei dank sind Dioxine minder giftig – ich glaub´ab 7 Gramm kriegt man neß Chlorakne!

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  2. NudeldickeDeern sagte:

    Soweit ich weiss, ist jedenfalls noch keiner von den Seweso-Opfern an Krebs gestorben – Herr Juschtschenko hat wohl ziemliches Glück gehabt, dass seine Attentäter offensichtlich den Chemie-Unterricht geschwänzt haben

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  3. Dieter sagte:

    Frau Timoschenko wird doch von deutschen Ärzten betreut, die sollten doch wissen, wie eine Chlorakne aussieht!

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    • Gast sagte:

      Stimmt, aber unter den jetzt herrschenden politischen Bedingungen kann selbst ein vom Gericht eingesetzer Amtsarzt mal vergessen, was er so gelernt hat! Sieht man doch gerade, z.B. wenn Professor Einhäupl von der Charite als weltweit anerkannter Fachmann feststellt, das Frau Timoschenko nicht transportfähig ist, findet sich zu 100% ein vom Gericht bestellter Arzt, der sie iron man tauglich schreibt!

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